
Andi Vølk Quartet – THE DREAMSUITE
Die Stärke der Musik des Andi Vølk Quartets liegt in den bemerkenswert reifen Kompositionen, die aus wunderschönen, schnörkellosen und eigenwilligen Melodien und durch mitreisende Soli, Sprungbretter für Reisen ins Reich des Hochenergiejazz machen. Trotz seines jungen Alters von 22 Jahren ist Vølk bereits erstaunlich stilsicher. Sein Versuch klare Strukturen und freie Improvisation zusammenzuführen und den Zuhörer immer wieder zu überraschen gelingt nicht zuletzt durch den intuitiven Klavierstil des in Leipzig und Köln dozierenden Pianisten Laurenz Gemmer, der ebenso feinfühlig wie intelligent zu begleiten wie kraftvoll und souverän zu improvisieren vermag, ohne dabei je die gemeinsame musikalische Bewegung aus dem Auge zu verlieren. Das Rhythmusgespann Kenn Hartwig (b) und Thomas Sauerborn (dr) ist , durch lange Zusammenarbeit im Landesjugendjazzorchester Hessen und Bundesjugendjazzorchester, bestens eingespielt, da weich, wo es muss, und hart, wo es soll. Das aktuelle Programm “The Dreamsuite” ist ein Werk, dass durch ein fast blindes Verständnis der Musiker alles an Leidenschaft, Feuer und Einfallsreichtum besitzt, was Jazzmusik immer wieder hörenswert macht.
www.andivoelkquartet.com
Anlässlich des 3jährigen Bestehens der Jazzsession Koblenz präsentieren die Gecko Allstars ein Best of der Jazzgeschichte. Fusion, Funk, Modern Jazz, Latin, ein feiner Jazzeintopf passend zur kalten Jahreszeit.

Thomas Bethmann-Sax
Thomas Schmittinger-Gt
Achim Klein-Bass
Christian Weller-Pn
Sebastian Schmitz-Schlagzeug
Opener: 1871

Zwei Bayern und Eine aus dem Ruhrpott überwinden die kulturellen Differenzen mit dem
Schweißer der Herzen schlechthin – dem Jazz. Doch passiert dies nicht traditionsgemäß,
sondern frei nach Belieben der Akteure, die vor allem nahe gelegene Nischen wie Funk,
Rock, Free und Latin in Eigenarrangements und -kompositionen in den Mittelpunkt rücken.
Der kantigen Trommelarbeit Ramon Kecks steht sauberes E-Bass-Spiel von Dominik Ehrl
gegenüber, beides vereint im nachdenklichen Spiel der Gitarre von Christina Zurhausen.
So hört sich Integration an, welche produktiv ist und für alle Beteiligten (Zuhörer) zum Vorteil gereicht!
Christina Zurhausen - Gitarre
Dominik Ehrl - Bass
Ramon Keck - Drums
Opener:
Rüdiger Baldauf (trp) &Torsten Skringer (sax) & Die Gecko Allstars

Rüdiger Baldauf und Thorsten Skringer, die Horn-Sektion der “Heavytones”, gehören in Deutschland sicherlich zu den angesagten Bläsern, wenn es um Funk und Jazz geht.Bekannt durch TV-Total sind Sie aber inzwischen auch als Solo-Künstler vielbeschäftigt. Wir freuen uns die beiden am Donnerstag, den 10. November bei uns zu Gast zu haben. Das Bläserstudio Koblenz präsentiert gemeinsam mit Yamaha Music die beiden Ausnahmekünstler.Die Gecko-Lounge in Koblenz wird an diesem Abend so richtig gerockt. Im Vorfeld haben talentierte Trompeter und Saxophonisten die Chance ihr Können in einem Workshop zu verfeinern oder den Stars ein paar Tricks zu entlocken…
PROGRAMM:
Workshop von 16:00 Uhr -19:00 Uhr danach gemeinsames Abendessen in der Gecko Lounge Koblenz
KONZERT ab 20:30 Uhr in der Gecko Lounge
ANMELDUNG WORKSHOP TRP / SAX unter 0261 160632
Opener;
Sreten Bukusic Quartet

Barry Harris, Bud Powell, Sonny Clarke und Elmo Hope sind die Vorbilder des serbischen Pianisten Sreten Bukusic. Fernab von Trends und musikalischer Beliebigkeit folgt er, zusammen mit seiner Band, dem „Sreten Bukusic Quartet“, dem wegweisenden Erbe des Bebop.
Sreten Bukusic / Serbien / Piano
Filippo Orefice / Italien/ Saxophon
Rudolf Stenzinger / D / Kontrabass
Bastian Rossmann / D/ Drums
Opener:
The Tenor Badness Quintett
feat. Johannes Lind (ts), Axel Schmitt (ts), Julia baldauf (p), Rudolf Stenzinger (b), Bastian Roßmann (dr)
Mit „the Tenor Badness Quintet“ präsentieren Axel „the Lion“ Schmitt und Jo „Cowhand“ Lind einen unerbittlichen Saxophon-Zweikampf, der nahtlos an die Tradition der populären Tenor-Battles in den 1950er Jahren anknüpft. Eine Hommage an Sonny Stitt und Gene Ammons, eines der wohl berühmtesten Kontrahentenpaare dieser Zeit.
Opener:
Groove Service

Groove-Service ist eine junge Band, die mit erdigem Groove und solistischer Reife den Bogen zwischen jazziger, rockiger, tanzbarer und anspruchsvoller Musik spannen möchte. Alex und Daniel haben sich während ihres Studiums an der Musikhochschule Köln kennen gelernt - und nicht, wie zu vermuten wäre, in irgendeinem Harmonielehre-Kurs oder in einer Jazz-Combo. Nein, sie haben sich bei dem Vorhaben kennen gelernt, die Musik der international bekannten Metal-Band „Meshugga“ zu spielen.
Vigan und Daniel kannten sich auf Grund ihres gemeinsamen Interesses für Jazz schon länger und sofort war klar, dass ein gemeinsames Projekt entstehen sollte. Da so eine Band mit Gitarre noch dynamischer und vielseitiger ist, vervollständigten sie mit Sascha die Besetzung.
Schon bei der ersten Probe wurde deutlich, dass es in diesem Projekt um einen gemeinsamen Groove gehen wird, der die Basis für solistische Interaktion bietet. Alle Musiker dieser Band teilen eine Auffassung von Musik, die ganz ohne stilistische Grenzen auskommt. Die Band arrangiert sich bekannte und unbekannte, teils jazzverwandte und teils rockige Songs zu einem groovigen Mix, der in Zukunft mehr und mehr durch Eigenkompositionen ergänzt wird.
Sascha Thieltges – guitar
Vigan Kuqi – piano
Alex Rönz – bass
Daniel Thieltges – drums
http://www.Sascha-Thieltges.com
http://www. TheGrooveIsHere.com
Opener;
RADIOZON

Radiozon, das sind 6 Leute aus Koblenz und Umgebung, die es zu ihrer Mission gemacht haben Drum’n’Bass-, Jungle- und Ambient-Rhythmen mit den Harmonien und Melodien aus Jazz, Funk und Bossa Nova zu vereinen.
Im Gegensatz zu zig Produzenten, die einen ähnlichen Stil-Mix elektronisch realisiert haben um im besten Fall auf „Café del Mare“-Scheiben ein tristes Dasein als Chill-Out-Hintergrundberieselung zu fristen, punktet Radiozon mit den Performance-Vorzügen einer waschechten Live-Band. Dabei ziehen sie es weitgehend vor ohne Effekt- und Computer-Schnickschnack auszukommen und konzentrieren sich lieber auf die konventionellen musikalischen Mittel, um ihr Publikum anzumachen: Liebevoll ausgefeilte Arrangements, ungewohnte aber dennoch ohrwurmverdächtige Melodien, überraschende Breaks, Dynamik, Improvisation und ne ganze Menge Spielfreude. So treffen prägnante E-Bass- und -Gitarren-Grooves auf jazzige Chords aus Fender Rhodes- und Hammond-Sounds, umspielt von Querflöten-Einlagen, währenddessen das Schlagzeug bis zum Umfallen treibt. Und über all dem steht – mal betörend, mal verhalten – die Stimme von Sängerin Miriam.
Besetzung:
Miriam Hermes, Gesang
Daliah Hrabowski, Querflöte
Uli Hofmann, E-Bass
Uwe Wolf, Schlagzeug
Thomas Jaeger, E-Gitarre
Jochen Hiester, Keyboard
www.radiozon.de/
www.myspace.com/radiozon
Eintritt frei
Opener:
LEAP Band

Das Kölner Quintett um die Sängerin Lea Ponischowski steht für abwechslungsreiche Musik aus Jazz, Latin und Fusion. Die international erfahrenen Musiker präsentieren neben modernen Arrangements auch Kompositionen aus eigener Feder, wobei stets der Spaß an der Musik im Vordergrund steht.
Lea Ponischowski-Gesang
Peter Ehhalt-Kontrabass
Miro Pribanic-Gitarre
Regina Pohl-Piano
Stefan Skribski-Schlagzeug
www.leapband.de