Opener: The Freshman of Jazz

Ein ganz besonderes Highlight erwartet die Besucher der nächsten Jazzsession, 5 junge Talente aus Koblenz und Umgebung geben ihre Interpretation der Standards des Great American Songbooks zu Gehör. Swing, Funk, Latin, Popsongs im Jazzgewand, all das werden die Freshman of Jazz dem Publikum an diesem Abend mit viel Spielfreude präsentieren.
Sophie Alter - Gesang Sarah Buchholz - Sax David Knevels - Bass Willi Koch-Sembdner - Drums Dominic Gerhartz - Piano
Opener: TENOR BADNESS

The Tenor Badness Quintett
feat. Johannes Lind (ts), Axel Schmitt (ts), Julia baldauf (p), Rudolf Stenzinger (b), Bastian Roßmann (dr)
Mit „the Tenor Badness Quintet“ präsentieren Axel „the Lion“ Schmitt und Jo „Cowhand“ Lind einen unerbittlichen Saxophon-Zweikampf, der nahtlos an die Tradition der populären Tenor-Battles in den 1950er Jahren anknüpft. Eine Hommage an Sonny Stitt und Gene Ammons, eines der wohl berühmtesten Kontrahentenpaare dieser Zeit.
www.myspace.com/tenorbadness

Was bedeutet „Gruenspan“? „Umgangssprachlich fälschlich für die grüne Alterungsschicht auf Kupferoberflächen, die Patina.“ (www.wikipedia.de)
Was machen Gruenspan für Musik? Die Band kombiniert Extrakte aus Funk, Jazz und Rock zu einer eigenständigen Fusion: Mal druckvoll-energetisch, mal locker-lässig groovend, mal Drama, mal Chillout und immer ein wenig frech und unkonventionell. Entscheidende Kriterien sind: Dichte Atmosphäre und der entstehende Flow.
Was machen Gruenspan nicht? Gruenspan haben nichts mit rostigem, abgegammeltem Plunder zu tun. Da wird nichts gecovert, nichts adaptiert und auch nicht kreative Unfähigkeit zur virtuosen Meisterschaft verklärt. Fahrstuhlfahrer sind ebenfalls keine relevante Zielgruppe.
Die Besetzung:
Joachim Marmann - Gitarre
Florian Auras - Tasten
Jürgen Hierse - Bass
Walter Nouvortne - Schlagzeug

Andi Vølk Quartet – THE DREAMSUITE
Die Stärke der Musik des Andi Vølk Quartets liegt in den bemerkenswert reifen Kompositionen, die aus wunderschönen, schnörkellosen und eigenwilligen Melodien und durch mitreisende Soli, Sprungbretter für Reisen ins Reich des Hochenergiejazz machen. Trotz seines jungen Alters von 22 Jahren ist Vølk bereits erstaunlich stilsicher. Sein Versuch klare Strukturen und freie Improvisation zusammenzuführen und den Zuhörer immer wieder zu überraschen gelingt nicht zuletzt durch den intuitiven Klavierstil des in Leipzig und Köln dozierenden Pianisten Laurenz Gemmer, der ebenso feinfühlig wie intelligent zu begleiten wie kraftvoll und souverän zu improvisieren vermag, ohne dabei je die gemeinsame musikalische Bewegung aus dem Auge zu verlieren. Das Rhythmusgespann Kenn Hartwig (b) und Thomas Sauerborn (dr) ist , durch lange Zusammenarbeit im Landesjugendjazzorchester Hessen und Bundesjugendjazzorchester, bestens eingespielt, da weich, wo es muss, und hart, wo es soll. Das aktuelle Programm “The Dreamsuite” ist ein Werk, dass durch ein fast blindes Verständnis der Musiker alles an Leidenschaft, Feuer und Einfallsreichtum besitzt, was Jazzmusik immer wieder hörenswert macht.
www.andivoelkquartet.com
Anlässlich des 3jährigen Bestehens der Jazzsession Koblenz präsentieren die Gecko Allstars ein Best of der Jazzgeschichte. Fusion, Funk, Modern Jazz, Latin, ein feiner Jazzeintopf passend zur kalten Jahreszeit.

Thomas Bethmann-Sax
Thomas Schmittinger-Gt
Achim Klein-Bass
Christian Weller-Pn
Sebastian Schmitz-Schlagzeug
Opener: 1871
Zwei Bayern und Eine aus dem Ruhrpott überwinden die kulturellen Differenzen mit dem Schweißer der Herzen schlechthin – dem Jazz. Doch passiert dies nicht traditionsgemäß, sondern frei nach Belieben der Akteure, die vor allem nahe gelegene Nischen wie Funk, Rock, Free und Latin in Eigenarrangements und -kompositionen in den Mittelpunkt rücken.
Der kantigen Trommelarbeit Ramon Kecks steht sauberes E-Bass-Spiel von Dominik Ehrl gegenüber, beides vereint im nachdenklichen Spiel der Gitarre von Christina Zurhausen.
So hört sich Integration an, welche produktiv ist und für alle Beteiligten (Zuhörer) zum Vorteil gereicht!
Christina Zurhausen - Gitarre Dominik Ehrl - Bass Ramon Keck - Drums
Opener:
Rüdiger Baldauf (trp) &Torsten Skringer (sax) & Die Gecko Allstars
Rüdiger Baldauf und Thorsten Skringer, die Horn-Sektion der “Heavytones”, gehören in Deutschland sicherlich zu den angesagten Bläsern, wenn es um Funk und Jazz geht.Bekannt durch TV-Total sind Sie aber inzwischen auch als Solo-Künstler vielbeschäftigt. Wir freuen uns die beiden am Donnerstag, den 10. November bei uns zu Gast zu haben. Das Bläserstudio Koblenz präsentiert gemeinsam mit Yamaha Music die beiden Ausnahmekünstler.Die Gecko-Lounge in Koblenz wird an diesem Abend so richtig gerockt. Im Vorfeld haben talentierte Trompeter und Saxophonisten die Chance ihr Können in einem Workshop zu verfeinern oder den Stars ein paar Tricks zu entlocken…
Workshop von 16:00 Uhr -19:00 Uhr danach gemeinsames Abendessen in der Gecko Lounge Koblenz
KONZERT ab 20:30 Uhr in der Gecko Lounge ANMELDUNG WORKSHOP TRP / SAX unter 0261 160632Opener;
Sreten Bukusic Quartet

Barry Harris, Bud Powell, Sonny Clarke und Elmo Hope sind die Vorbilder des serbischen Pianisten Sreten Bukusic. Fernab von Trends und musikalischer Beliebigkeit folgt er, zusammen mit seiner Band, dem „Sreten Bukusic Quartet“, dem wegweisenden Erbe des Bebop.
Sreten Bukusic / Serbien / Piano
Filippo Orefice / Italien/ Saxophon
Rudolf Stenzinger / D / Kontrabass
Bastian Rossmann / D/ Drums
Opener:
The Tenor Badness Quintett
feat. Johannes Lind (ts), Axel Schmitt (ts), Julia baldauf (p), Rudolf Stenzinger (b), Bastian Roßmann (dr)
Mit „the Tenor Badness Quintet“ präsentieren Axel „the Lion“ Schmitt und Jo „Cowhand“ Lind einen unerbittlichen Saxophon-Zweikampf, der nahtlos an die Tradition der populären Tenor-Battles in den 1950er Jahren anknüpft. Eine Hommage an Sonny Stitt und Gene Ammons, eines der wohl berühmtesten Kontrahentenpaare dieser Zeit.
www.myspace.com/tenorbadnessOpener:
Jazzköche

Die Band der JAZZKÜCHE verwöhnt ihre Zuhörer mit feinsten, traditionellen und erstklassigen Rezepten von Miles Davis, Wes Montgomery und weiteren bekannten Sterneköchen und verfeinert sie mit modernen harmonischen, melodiösen und rhythmischen Gewürzen. Das ganze wird mit Hilfe von Sticks, Plektren, Fingern, dicken und dünnen Saiten und Besen rhythmisch erwärmt, immer wieder zum Kochen gebracht und zwischendurch vorsichtig und dynamisch weiter gegart. Das Ergebnis sind handgemachte Spezialitäten der JAZZKÖCHE, die die musikalische Tradition bewahren und mit modernen musikalischen Einflüssen sowie eigenen Zutaten angereichert werden. Die JAZZKÖCHE sind: Sascha Thieltges, guitar Joachim Müller, double bass Daniel Thieltges, drums